Geschichten - von Handwerk und Zeit
marie antoinette - die geschichte hinter der frau
Marie Antoinette und die Hintergründe zu ihrem Ruf
„Qu’ils mangent de la brioche“: Sollen sie doch Brioche essen. Die Welt kennt diesen Ausspruch bis heute als „Gebt ihnen Kuchen!“. Während der Hungersnot ihres Volkes soll die französische Königin Marie Antoinette (1755–1793), in der ihr zugeschriebenen Naivität und Arroganz, eben diesen Satz gesagt haben. Brioche, muss man wissen, ist ein Brot mit Ei und Butter, welches auch als Kuchen durchgehen könnte. Bis heute ist sie für diesen "Sager" bekannt, und bis heute wird sie mit diesem Satz zitiert.
Die Sache ist nur die ...

goldschmuck - ein neu gedachtes investment
Historischer Wert trifft auf Wertsicherung
Antiker Goldschmuck nimmt unter den Sachwerten eine besondere Stellung ein. Er verbindet den materiellen Wert eines Edelmetalls mit Geschichte, Handwerkskunst und kultureller Bedeutung. Anders als viele klassische Anlageformen erfüllt historischer Schmuck dabei mehrere Funktionen gleichzeitig ...

diamanten
Schmuck der Vergangenheit hat eine Zukunft | ein Essay über Labordiamanten
In den vergangenen Jahren haben im Labor gezüchtete Diamanten Einzug in die Welt des Schmucks gehalten – zunächst leise, inzwischen allgegenwärtig und nicht mehr zu übersehen.

bettelarmbänder
das Bettelarmband | ein Schmuckstück mit Symbolik
Bettelarmbänder gehören zu jenen Schmuckstücken, die nicht nur unglaublich dekorativ sind, sondern ebenso Geschichten erzählen. Jedes einzelne Anhängsel – ein sogenannter „Charm“ – kann eine Erinnerung, ein Ereignis oder eine Person symbolisieren.

ringe
Finden Sie die perfekte Ring-Größe
Die Ermittlung der richtigen Ringgröße ist von entscheidender Bedeutung – insbesondere bei der Wahl antiken Schmucks. Oftmals sind antike Ringe nicht vollkommen rund gearbeitet, weshalb der Innenumfang das verlässlichste Maß darstellt, anstatt sich ausschließlich auf den Durchmesser zu verlassen.

jugendstil
Jugendstil | wenn die Vergangenheit zur Zukunft spricht
Der Jugendstil wies die starre Logik der Maschine zurück. Stattdessen suchte er nach einer Formensprache, die wächst, fließt und atmet. Die Linie wurde zur Bewegung. Das Ornament wurde zum Sinn. Die Natur wurde nicht kopiert – sie wurde übersetzt.

eine ode
eine Ode | Günther Schwaighofer
Bardot versteht diesen Artikel als eine Hommage an Günther Schwaighofer – an einen Vater, Händler, Sammler und Kenner, dessen Gespür für Schönheit, Handwerk und Geschichte viele Menschen geprägt hat und dessen unerschütterlicher Optimismus wohl seine größte Stärke war.

